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Wie man leicht runter kommt:

Manchmal hat man den Eindruck, dass alles sich gegen einen verschworen hat. Da steht man für 30 km vier Stunden im Stau, muss beruflich in ein hasserfülltes Gesicht schauen und nachts im Hotel fällt Messegästen ein, dass nun der beste Zeitpunkt wäre, eine Technoparty zu organisieren. Da man eh schon leicht angenervt ist, versteht man in den darauf folgenden Tagen Sachverhalte falsch, wird falsch verstanden und für Ergebnisse beschuldigt, auf die man niemals Einfluss gehabt hätte. Bye the way tendiert die Toleranzgrenze und die Fähigkeit geduldig hinzuhören gegen null. Um sich aus dieser Misere zu befreien, hilft nur eins: sich blitzschnell mit Dingen zu befassen, bei denen das Herz aufgeht und vor allen Dingen, offenbleibt! Auch kann man sich spontan mit Menschen treffen, die einem das Leben bereichern. So jedenfalls bin ich letzte Woche aus dem oben genannten Schlamassel entkommen

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